Der Irrtum des ewigen Kampfes – Kooperation in der Natur

Über Generationen hinweg war das Bild der Natur von einer düsteren Metapher geprägt: dem „Survival of the Fittest“. Charles Darwins geniale Einsicht wurde im 19. und 20. Jahrhundert oft zu einem brutalen, rein individualistischen Ausscheidungsrennen verkürzt – einem ewigen Kampf, in dem nur der rücksichtsloseste Egoismus überlebt. Doch die moderne Evolutionsbiologie durchbricht dieses Paradigma radikal. Sie zeigt: Die spektakulärsten Fortschritte der Erdgeschichte verdanken wir nicht der Konkurrenz, sondern der Kooperation.

Ein Meilenstein dieser Erkenntnis ist die Endosymbiontentheorie. Sie beschreibt, wie vor Jahrmillionen winzige Ur-Bakterien nicht einander auffraßen, sondern eine dauerhafte Symbiose eingingen. Aus ihnen entstanden komplexe Zellen mit eigenen Kraftwerken, den Mitochondrien – das Fundament für alles pflanzliche und tierische Leben.

Auch wir Menschen sind keine isolierten Einzelkämpfer; in unserem Körper kooperieren Billionen von Mikroorganismen im Mikrobiom, ohne die wir nicht überlebensfähig wären.

Unter den Waldböden spannt sich das „Wood Wide Web“, ein hocheffizientes Netzwerk aus Pilzen und Baumwurzeln, das Nährstoffe und Informationen dorthin leitet, wo sie gerade gebraucht werden.

Foto: Maria Hahn-Wohlmuth

Die Natur zeigt uns: Kooperation ist das mächtigere, weil schöpferische Prinzip. Sie schafft kollektive Intelligenz und neue systemische Ebenen. Doch sie ist kein naives Friedensfest. Biologische Kooperation ist hocheffizient, aber sie ist anfällig für Ausbeutung durch „Trittbrettfahrer“ – Zellen oder Individuen, die nur nehmen, ohne zu geben. Damit komplexe Systeme nicht kollabieren, mussten im Zuge der Evolution aufwendige biologische Supportsysteme entstehen: Immunsysteme, die Krebszellen ausschalten, oder soziale Kontrollmechanismen, die in Bienenstaaten Egoismus bestrafen. Kooperation siegt, aber sie braucht eine stabile Architektur.

Der Markt als Ökosystem – Die schöne Theorie des Gleichgewichts

Es ist kein Zufall, dass sich das Denken über die Natur und das Denken über die Wirtschaft im 19. Jahrhundert spiegelten. Während Biologen versuchten, die Evolution in Gesetze zu gießen, blickten Ökonomen voller Neid auf die Erfolge der theoretischen Physik. Ihr Ziel war es, die menschliche Gesellschaft wie ein mechanisches Uhrwerk zu beschreiben – rational, berechenbar und im perfekten Gleichgewicht. Der Gründervater dieses ambitionierten Projekts war der französische Ökonom Léon Walras. Seine Vision prägt die Wirtschaftswissenschaften bis zum heutigen Tag: die Allgemeine Gleichgewichtstheorie (AGT).

Walras betrachtete den Markt als ein gigantisches, dezentrales Ökosystem. Auf der einen Seite stehen Millionen von Konsumenten mit ihren individuellen Wünschen und Vorlieben; auf der anderen Seite die Produzenten mit ihren knappen Ressourcen und Technologien. Dazwischen vermittelt ein einziger, scheinbar magischer Faktor: der Preis. Wenn ein Gut knapp ist, steigt sein Preis, was die Käufer abschreckt und die Verkäufer anlockt. Wenn ein Überfluss herrscht, sinkt der Preis.

Die mathematische Krönung dieser Theorie gelang im 20. Jahrhundert den Nobelpreisträgern Kenneth Arrow und Gérard Debreu. Sie lieferten den formalen Beweis für eine fundamentale Behauptung: Unter bestimmten Idealbedingungen – darunter vollkommene Information, das Fehlen von marktdominierenden Akteuren und perfekt geteilte Güter – existiert in jeder Volkswirtschaft mindestens ein Zustand des allgemeinen Gleichgewichts. Es ist ein Zustand kollektiver Harmonie. Am Gleichgewichtspunkt sind alle Märkte geräumt. Jeder Apfel, jede Birne und jede Arbeitsstunde findet genau zu dem Preis einen Abnehmer, den beide Seiten für vorteilhaft halten. Angebot und Nachfrage gleichen sich exakt aus, und niemand kann seine Situation verbessern, ohne einen anderen schlechter zu stellen (Pareto-Effizienz).

Dieser mathematischen Gewissheit kann man eine formal-ästhetische Eleganz nicht absprechen. Sie lieferte das theoretische Fundament für das sprichwörtliche Vertrauen in die „unsichtbare Hand“ des Marktes. Die Theorie besagt: Man muss die egoistischen Individuen gar nicht zur Kooperation zwingen. Wenn jeder stur seinen eigenen Nutzen maximiert und die Preise als Orientierung nutzt, führt der Marktmechanismus das System wie von Zauberhand in den Zustand der höchsten gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt (d.h. der Marktmechanismus ohne Plan gleicht einem superioren Ordnungsmechanismus). Die Konkurrenz, so schien bewiesen zu sein, erzeugt das perfekte System. Doch genau wie beim biologischen „Survival of the Fittest“ übersah diese ‚vorschnelle Interpretation‘ der Theorie die fundamentale Instabilität des Prozesses, der zu diesem Gleichgewicht führen soll.

Die ins Leere tastende, unsichtbare Hand – Das Versagen des Gesetzes von Angebot und Nachfrage

Der mathematische Beweis, dass ein Gleichgewicht existiert, ist eine Sache. Eine völlig andere ist die Frage, wie dieser ideale Zustand erreicht wird. Léon Walras erfand dafür ein hypothetisches Verfahren: das Tatonnement – ein französisches Wort für „Herantasten“. Er stellte  – als theoretische Metapher  – sich einen fiktiven, unparteiischen Auktionator vor. Dieser ruft Versuchs-Preise in den Markt. Die Händler rufen zurück, wie viel sie zu diesen Preisen kaufen oder verkaufen wollen. Gibt es eine Überschussnachfrage, hebt der Auktionator den Preis; gibt es ein Überschussangebot, senkt er ihn. Erst wenn für jedes Gut das perfekte Gleichgewicht gefunden ist, darf tatsächlich real gehandelt werden. Das Tatonnement simuliert damit das Gesetz von Angebot und Nachfrage und tastet sich damit schrittweise an das allgemeine Gleichgewicht heran.

Doch hier stieß die Ökonomie auf eine mathematische Mauer. In den 1970er Jahren bewiesen die Ökonomen Hugo Sonnenschein, Rolf Mantel und Gérard Debreu das nach ihnen benannte SMD-Theorem. Ihre Entdeckung erschütterte das Fundament der neoklassischen Ökonomie: Sie bewiesen, dass das Tatonnement im Allgemeinen nicht garantiert zum Gleichgewicht führt. Der Grund dafür ist so simpel wie verheerend: der Substitutions- gekoppelt mit dem Vermögenseffekt.

Preise sind nicht nur abstrakte Signale, die uns sagen, ob ein Gut knapp ist. Sie bestimmen auch, wie reich wir sind. Wenn der Auktionator versuchsweise den Preis für Äpfel erhöht, weil eine kleine Überschussnachfrage vorliegt, passiert zweierlei: Äpfel werden für Käufer teurer (Substitutionseffekt), aber alle Händler, die zufällig Äpfel besitzen, sind plötzlich schlagartig reicher geworden (Vermögenseffekt). Wenn diese Händler nun mit ihrem höherem Vermögen beschließen, noch mehr Äpfel oder zusätzliche Mengen an Birnen zu kaufen, gerät das System außer Kontrolle.

Das SMD-Theorem zeigt, dass die aggregierte Nachfrage einer Gesellschaft völlig wild, chaotisch und unvorhersehbar reagieren kann, selbst wenn jedes Individuum für sich genommen absolut rational handelt. Der Preisfindungsprozess beginnt zu oszillieren, springt unkontrolliert hin und her oder entfernt sich immer weiter vom Gleichgewicht.

Das bedeutete für die Wirtschaftswissenschaften einen radikalen Erkenntnisgewinn: Preise beinhalten zwar Informationen, aber sie reichen nicht aus, um das System zum allgemeinen Gleichgewicht zu führen. Wenn Marktteilnehmer rein egoistisch und isoliert auf Preissignale reagieren, gleicht der Markt nicht einem harmonischen Ökosystem, sondern einem potenziell unkontrollierten, chaotischen Pendel. Die unsichtbare Hand tastet in diesem Szenario ins Leere; sie findet den Weg im Dunkeln nicht allein über den Preismechanismus.

Der Core – Kooperation als das mächtigere Prinzip

Wenn Preise als blinde Signale versagen und der marktbasierte Suchprozess im Chaos endet, was kann dann (im Kontext der AGT) den kollektiven Kollaps verhindern? Die Antwort liegt in einem Perspektivenwechsel, den die Spieltheorie ermöglicht. Weg von der nicht-kooperativen Konkurrenz (individuelle Rationalität, Nash-Gleichgewicht), bei der isolierte Akteure stumpf auf Preissignale reagieren, hin zur kooperativen Logik von Netzwerken und Koalitionen (kollektive Rationalität). Das mächtige Konzept dahinter heißt Core (der Kern) und geht ‚im Kern‘ auf den Ökonomen Francis Ysidro Edgeworth zurück.

Der Core verzichtet radikal auf die Fiktion eines Auktionators und auf das Diktat von Preisen. Er beschreibt den Markt als ein Beziehungsgeflecht, in dem Menschen sich direkt zusammenfinden, verhandeln und Koalitionen bilden. Eine Aufteilung von Gütern – wer wie viele Äpfel, Birnen oder Bananen bekommt – liegt dann im Core, wenn sie von keiner denkbaren Gruppe von Marktteilnehmern blockiert werden kann. Kooperation bedeutet hier kollektive Rationalität: Finden sich auch nur zwei oder drei Akteure, die merken, dass sie durch einen dezentralen Tausch untereinander besser gestellt sind als mit der aktuellen Vereinbarung, „blockieren“ sie die Zuweisung. Der Core ist das Sieb, das alle unerwünschten und ineffizienten Zustände gnadenlos herausfiltert.

Diese verblüffende Erkenntnis wird formal-mathematisch durch das Debreu-Scarf-Theorem bewiesen: Wenn man eine Volkswirtschaft schrittweise vergrößert und die Akteure vervielfacht, schrumpft die Menge der stabilen Core-Lösungen immer weiter zusammen. Am Ende dieses Prozesses bleibt exakt das Walras-Gleichgewicht übrig. Die kooperative Vertragssuche findet durch das Wachstum des Marktes genau das Ziel, an dem das kompetitive Tatonnement scheitert.

Doch dieser kooperative Prozess hängt entscheidend davon ab, wie die Gesellschaft beschaffen ist – und hier schließt sich der Kreis zu einer fundamentalen Einsicht, die Vermögensverteilung und Werthaltung umschließt.

Wenn wir eine Welt annehmen, in der die Marktteilnehmer annähernd ähnlich sind – mit ähnlichen Wertvorstellungen, ähnlichem Ranking der relativen Nutzen und einer annähernd egalitären Vermögensverteilung, d.h. unbedeutenden, nicht-marktdominierenden Endowments bzw. Anfangsausstattungen (AGT-Aficionados wissen, dass diese Annahmen nicht jenen des ‚Modells des repräsentativen Agenten‘ entsprechen) –, dann ist der Core ein hocheffizientes, leichtfüßiges Instrument.

Warum? Weil Kooperation hier kaum Zwang oder aufwendige Überwachung (Enforcement) benötigt. Da niemand über die ökonomische Macht verfügt, andere auszubeuten, und die Interessen parallel laufen, schrumpft der Core extrem schnell und harmonisch zusammen. Das Gleichgewicht wird dezentral, fast organisch und ohne Reibung erreicht.

Lassen wir hingegen maximale Heterogenität zu – eine Welt mit völlig unterschiedlichen Präferenzen und ungleich verteilten, potenziell marktbestimmenden Vermögen –, wird Kooperation im Kleinen brandgefährlich und hochgradig enforcement-intensiv. Wenn wenige, extrem ungleiche Akteure Allianzen schmieden, ist der Anreiz für Betrug, Ausbeutung und verdeckte Vertragsverletzungen entsprechend gross. Kooperative Stabilität im Kleinen erfordert hier stringente Kontrollsysteme.

Die formale Auflösung dieses ‚Heterogenitätsparadoxons‘ beruht auf einer Idee des US-amerikanischen Mathematikers und Nobelpreisträgers für Wirtschaftswissenschaften Robert Aumann, der das (abstrakte) Konzept unendlich großer Märkte in die AGT einführte. Erst wenn die Anzahl der unterschiedlichen Teilnehmer gegen unendlich wächst – im mathematischen Kontinuum –, kollabiert die strategische Macht der Heterogenität. Im Unendlichen verliert jede noch so gierige Sub-Koalition ihr blockierendes Gewicht. Der Einzelne wird im Rauschen der Masse unbedeutend (Maß Null). Die unendliche Masse anonymisiert den Markt und erzwingt die Konvergenz: Der Core wird exakt identisch mit dem Gleichgewicht. Das Unendliche wirkt wie ein kosmisches Enforcement-Supportsystem, das die Sabotage der Kooperation unmöglich macht.

Im Unendlichen liegt somit die (Er-)Lösung, Walras‘ Vision kollabiert endgültig zur Teleologie (Theologie?).

Fazit – Die Zukunft gehört den Supportsystemen

Wenn wir die Fäden aus der modernen Evolutionsbiologie, der mathematischen Wirtschaftstheorie und der Spieltheorie zusammenführen, bricht ein jahrhundertealtes Dogma unseres Weltbildes zusammen. Die Erzählung, dass das egoistische Gegeneinander – das rücksichtslose Prinzip des reinen Preiskampfes oder das biologische Fressen-und-Gefressen-Werden – der primäre Motor des Fortschritts ist, erweist sich als zumindest unvollständig. Sowohl die Natur als auch die Ökonomie zeigen uns: Kooperation ist das fundamental mächtigere, weil schöpferische Prinzip. Sie ist die Kraft, die aus unzusammenhängenden Atomen komplexe Moleküle, aus Bakterien hochentwickelte Zellen und aus isolierten Akteuren funktionierende Gesellschaften formt.

Doch die größte Einsicht dieser intellektuellen Reise liegt in der (theoretischen) Entzauberung des reinen Preismechanismus. Die neoklassische Ökonomie hat uns lange Zeit weisgemacht, dass Preise vollkommene Informationsträger seien und dass der Markt sich über das Gesetz von Angebot und Nachfrage (das Tatonnement) ganz von alleine zum allgemeinen Gleichgewicht bewegt. Das Sonnenschein-Mantel-Debreu-Theorem hat diesen Mythos (mathematisch-formal) entzaubert. Preise sind keine allwissenden Navigatoren. Wenn sich relative Preise ändern, verschieben sie Einkommen, potentiell auch Vermögen – und diese unvorhersehbaren Einkommens- und Vermögenseffekte können das gesamte System in ein unkontrollierbares, oszillierendes Chaos stürzen (die allerjüngsten Erfahrungen im Zusammenhang mit den kriegsbedingten Energiepreisschocks sind realwirtschaftliche Entsprechungen dieser formal-abstrakten Einsicht). Ein Markt, der sich rein auf kompetitive Preissignale verlässt, ist blind für seine eigene Stabilität bzw. Existenz.

Hier schlägt die Stunde der kooperativen Spieltheorie und des Core-Konzepts. Wenn wir den Markt nicht als anonyme Kampfarena, sondern als einen Raum dezentraler Vertrags- und Koalitionsbildung begreifen, können die Akteure den Weg zum Gleichgewicht finden. Die kooperative Suche filtert Ineffizienzen heraus und kann damit das harmonische Wohlfahrtsoptimum erreichen, an dem das kompetitive Herantasten der Preise scheitert.

Dieses mächtigere Prinzip der Kooperation ist jedoch kein Selbstläufer. Es ist, wie wir gesehen haben, zutiefst voraussetzungsvoll und „enforcement-intensiv“. Es verlangt nach hochentwickelten Supportsystemen, um stabil zu bleiben (realwirtschaftliche – wenn auch sehr verbesserungswürdige –  Beispiele dafür sind die ‚Europäische Union‘ und der ‚regelbasierte Welthandel‘). In einer idealen, homogenen und egalitären Welt – in der die Menschen ähnliche Wertvorstellungen teilen und niemand über marktbeherrschende Vermögen verfügt – ist dieses Supportsystem unsichtbar und leicht. Weil die Interessen parallel laufen und die Macht asymmetriefrei verteilt ist, braucht Kooperation kaum Zwang. Sie entsteht fast organisch, und der Core schrumpft rasch zum Gleichgewicht.

Lassen wir jedoch die Realität der großen Heterogenität zu – eine Welt voller tiefgreifender Unterschiede in Vorlieben und Vermögen –, wird Kooperation im Kleinen anfällig für Ausbeutung, Monopolisierung und den Betrug durch Trittbrettfahrer. Hier zeigt uns Robert Aumanns Kontinuum den theoretisch möglichen, doch insgesamt ziemlich absurden Ausweg: Erst in der unendlichen Vergrößerung des Marktes, in der Anonymisierung durch die schiere Masse, verliert der strategische Egoismus seine Macht. Das Unendliche zwingt die Heterogenität in die Knie und reinigt den Markt von der zerstörerischen Kraft einzelner Kartelle.

Für unsere moderne Gesellschaft und die Gestaltung zukünftiger Institutionen beinhaltet diese ernüchternde Implikation der AGT jedoch eine wegweisende Botschaft. Wenn wir stabile, krisenfeste und wohlfahrtsmaximierende Systeme bauen wollen, dürfen wir uns vor allem nicht blind auf die „unsichtbare Hand“ (Ordnung ohne Plan) des reinen Wettbewerbs verlassen. Wir müssen verstehen, dass Märkte ‚im Kern‘ kooperative Institutionen sind, die ohne von allen Gesellschaftsschichten umfassend wertegestützte (d.h. tragfähige, rechtliche und soziale) Supportsysteme kollabieren (können).

Genau wie der biologische Organismus ein Immunsystem braucht, um die Ausbeutung durch Krebszellen zu verhindern, so braucht die Ökonomie robuste, gesamthaft respektierte Institutionen – transparente Regeln, faire Handelssysteme, sozial ausgewogene Vermögens- und Einkommensstrukturen, sozial ausgewogene Sicherungssysteme etc. –, die den kooperativen Austausch vor dem Rückfall in das destruktive Chaos des reinen Egoismus schützen.

Evolutionsbiologie und Wirtschaftswissenschaften sprechen demnach heute stärker denn je dieselbe Sprache: Erstrebenswerte Zukunft entsteht nur dort, wo Supportsysteme gelingende Kooperationen begünstigen.

Disclaimer / Caveat

Dieser Text entstand in einer interaktiven Kooperation zwischen dem Autor (Konzeption, Struktur und Redaktion) und der KI Gemini (Entwurf und sprachliche Ausarbeitung).